Ich schließe meine Augen
Um zu sehen
was ich gestern noch sah
Meine Blindheit
nimmt das Licht
wo gestern noch
dein Lächeln war
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Dienstag, 30. November 2010
Stille
Stille umhüllt mich
ein silbernes Kleid
silbern wie Ketten
die mich halten
fernhalten von der Welt
so weit weg
alles verwischt, verschwommen
wie durch Nebel
Stille erdrückt mich
ein silbernes Kleid
ein silbernes Kleid
silbern wie Ketten
die mich halten
fernhalten von der Welt
so weit weg
alles verwischt, verschwommen
wie durch Nebel
Stille erdrückt mich
ein silbernes Kleid
Samstag, 20. November 2010
Nachtleer
Sieh mich nicht an
Nach dieser Nacht
Durchwacht allein
Das Bett halbleer
Im Morgengrauen
Leise Schritte, deine Tritte
in der Dunkelheit.
Zurück, als ob nichts war
Sieh mich nicht an!
In deinen Augen
liegt noch ihr Bild
Ihr Duft in deinem Haar
Und Lügen quillen aus deinem Mund
Bitterdunkle Tropfen fallen
Aus meinen Wunden
Diesen Lücken
Wo gestern deine Liebe war
Sieh mich nicht an
Nach dieser Nacht
Im Morgenrot
Mein Herz halbtot
Nach dieser Nacht
Durchwacht allein
Das Bett halbleer
Im Morgengrauen
Leise Schritte, deine Tritte
in der Dunkelheit.
Zurück, als ob nichts war
Sieh mich nicht an!
In deinen Augen
liegt noch ihr Bild
Ihr Duft in deinem Haar
Und Lügen quillen aus deinem Mund
Bitterdunkle Tropfen fallen
Aus meinen Wunden
Diesen Lücken
Wo gestern deine Liebe war
Sieh mich nicht an
Nach dieser Nacht
Im Morgenrot
Mein Herz halbtot
Samstag, 30. Oktober 2010
weg.
Eine Lücke in meinem Herzen
ein Loch, ein Riss
du fehlst
Traumgedanken
flüstern
trauern
erinnern mich
an dich
Und deine Stimme bleibt in meinem Kopf
Deine Seele in meinen Gedanken
Bleibe bei mir,
wenn du gehst.
ein Loch, ein Riss
du fehlst
Traumgedanken
flüstern
trauern
erinnern mich
an dich
Und deine Stimme bleibt in meinem Kopf
Deine Seele in meinen Gedanken
Bleibe bei mir,
wenn du gehst.
Freitag, 15. Oktober 2010
müde
müde
traut sich
die Sonne
nicht durch den Rauch
in meinen Gedanken
erschöpft
nimmt die Asche
überhand
das Feuer verloschen
doch die Wunden bleiben
Narben bleiben
es tut immernoch weh
müde
traut sich
die Hoffnung nicht
durch den Schmerz
aschfahl
nimmt die Blässe
überhand
Was bin ich?
Ich bin das Nichts danach.
traut sich
die Sonne
nicht durch den Rauch
in meinen Gedanken
erschöpft
nimmt die Asche
überhand
das Feuer verloschen
doch die Wunden bleiben
Narben bleiben
es tut immernoch weh
müde
traut sich
die Hoffnung nicht
durch den Schmerz
aschfahl
nimmt die Blässe
überhand
Was bin ich?
Ich bin das Nichts danach.
Freitag, 1. Oktober 2010
Herbst
rot droht der Wald
in herbstlichen Farben
ein stechendes Gelb
ein brennender Schmerz
die Blätter wie Funken
die langsam verglühen
ein Feuersturm
lässt Laub herabsegeln
das mich bedrückt, bedeckt
mit seinen warmen Erinnerungen
an eine Zeit
als rot noch Zeichen der Liebe war
rot droht nun der Wald
in herbstlichen Farben
ein stechendes Gelb
ein buntes Grab
in herbstlichen Farben
ein stechendes Gelb
ein brennender Schmerz
die Blätter wie Funken
die langsam verglühen
ein Feuersturm
lässt Laub herabsegeln
das mich bedrückt, bedeckt
mit seinen warmen Erinnerungen
an eine Zeit
als rot noch Zeichen der Liebe war
rot droht nun der Wald
in herbstlichen Farben
ein stechendes Gelb
ein buntes Grab
Dienstag, 31. August 2010
Fremd
Bettdeckenhügel in meinem Reich
fremder Mann im Bett
Wer bist du?
Deine Augen sind nicht mehr die selben
So leer, als sähe ich sie zum ersten Mal
ohne Bedeutung, ohne Vertrauen
fremde Spuren im Flur
Was willst du?
Und auch im Versteck bin ich nicht mehr sicher
Deine Worte lauern überall
fremde Stimmen in meinen Gedanken
Warum lässt du mich nicht fliehen?
Tränen im Gesicht
fremder Mann in meinem Leben
Wer bist du?
Warum gehst du nicht?
fremder Mann im Bett
Wer bist du?
Deine Augen sind nicht mehr die selben
So leer, als sähe ich sie zum ersten Mal
ohne Bedeutung, ohne Vertrauen
fremde Spuren im Flur
Was willst du?
Und auch im Versteck bin ich nicht mehr sicher
Deine Worte lauern überall
fremde Stimmen in meinen Gedanken
Warum lässt du mich nicht fliehen?
Tränen im Gesicht
fremder Mann in meinem Leben
Wer bist du?
Warum gehst du nicht?
Dienstag, 24. August 2010
Sehnsucht
wolkenloser Himmel
tadelloser Sonnenaufgang
Sehnsucht liegt in der Ferne
blassrosa zu blutrot
entmutigt und gefangen
lass mich frei
verzweifelt und verloren
halt mich fest
nimm meine Hand
die weite Ebene
Täler ohne Berge
so tief, so leer, so weit
unendlich ohne dich
entmutigt und gefangen
lass mich frei
verzweifelt und verloren
halt mich fest
nimm meine Hand
goldblonde Weizenfelder
sonnengebräunter Boden
wasserblaue Seen
überall dein Angesicht
erinner mich nicht
entmutigt und gefangen
lass mich frei
verzweifelt und verloren
halt mich fest
nimm meine Hand
wolkenloser Himmel
tadelloser Sonnenaufgang
hügellose Weite
weglos ohne dich
entmutigt und gefangen
lass mich frei
verzweifelt und verloren
halt mich fest
nimm meine Hand
und liebe mich
Freitag, 20. August 2010
Irgendwer
Ich bin ich
hoffe ich
doch ich bin
schon lange nicht mehr
wer ich war
ich bin nicht ich
nur irgendwer
weit weg
von all dem
wie ich war
Warum?
ich find nicht zurück
ich find nie mehr zurück
nie mehr ich
nur irgendwer
hoffe ich
doch ich bin
schon lange nicht mehr
wer ich war
ich bin nicht ich
nur irgendwer
weit weg
von all dem
wie ich war
Warum?
ich find nicht zurück
ich find nie mehr zurück
nie mehr ich
nur irgendwer
Freitag, 13. August 2010
Nur du
Sehnsucht
Loch im Herz
wo bist du
wo warst du
die lange Zeit
Unvollständig
nur du
Puzzlestück
komm zu mir
mach mich ganz
heile meine Wunden
Besessen
bleib bei mir
lass mich nicht allein - niemals
niemals
niemals mehr
niemals mehr so leer
Verlangen
nur du
nur du
nur du
Loch im Herz
wo bist du
wo warst du
die lange Zeit
Unvollständig
nur du
Puzzlestück
komm zu mir
mach mich ganz
heile meine Wunden
Besessen
bleib bei mir
lass mich nicht allein - niemals
niemals
niemals mehr
niemals mehr so leer
Verlangen
nur du
nur du
nur du
Abonnieren
Posts (Atom)