Rennen
ohne Fliehen zu können
vor dem Kopf voller Meer
und Tropfen und Sehnsucht.
Mittwoch, 13. Juli 2011
Ich habe meine Arme ausgebreitet
und nichts gefunden
für die Leere zwischen mir
und meinen Fingerspitzen.
und nichts gefunden
für die Leere zwischen mir
und meinen Fingerspitzen.
Sonntag, 10. Juli 2011
Unterwegs
Die Brücke
war verrostet,
als plötzlich meine Schritte
nicht mehr wehtaten. -
Vielleicht bin ich endlich
weit genug
weg.
war verrostet,
als plötzlich meine Schritte
nicht mehr wehtaten. -
Vielleicht bin ich endlich
weit genug
weg.
Samstag, 9. Juli 2011
Der Alptraum ging über den Schlaf hinaus,
aber die Tränen blieben im Kopfkissen.
aber die Tränen blieben im Kopfkissen.
Freitag, 8. Juli 2011
flugunfaehig"When you approach me, already stung-stayed with insecurity, begging, “Mom, will I be pretty? Will I be pretty?” I will wipe that question from your mouth like cheap lipstick and answer, “No! The word pretty is unworthy of everything you will be, and no child of mine will be contained in five letters.""
Donnerstag, 7. Juli 2011
Nachtschwarz.
Die dünne Schrift auf blassem Papier. Ich weiß nicht mehr
die Worte, die ich gedacht haben muss, als ich nicht schlief,
sondern wartete. Nur wartete. Auf Träume
oder Schlaf. Und meine Hand so schwach
ist wie von ganz allein
über die Linien gewandert
und hat Gitter gezogen, die ich später
bereut und viel später
vergessen habe. Als ich gefangen und gefesselt
an deinen Lippen hing und jedes deiner Worte
geatmet habe. Ich wäre fast erstickt, ob der Leere dahinter.
Diese Dunkelheit, sag mir, nein, flüster mir ins Ohr, den Nebel,
siehst du den auch? Oder sind es nur die
Schatten meiner Einsamkeit, die
um die Häuser streichen
um die Ecken schleichen
diese Ungeheuer, die dann zu Leichen
werden und versinken zwischen
Traum und Traumunwirklichkeit. Dann war da
nichts und nur die Stille und nur die Nacht,
die bei mir blieb und ich war
in ihren Armen geborgen
und leise trennten ihre Finger
meine Adern auf. Und da waren Risse, ich glaube, nein,
ich habe, ich habe sie gesehen, diese Risse
auf Papier und Haut, denn die Flecken
gingen nicht einmal mit Seife
aus meinem Kopf.
Die Angst, sie war
allumfassend.
die Worte, die ich gedacht haben muss, als ich nicht schlief,
sondern wartete. Nur wartete. Auf Träume
oder Schlaf. Und meine Hand so schwach
ist wie von ganz allein
über die Linien gewandert
und hat Gitter gezogen, die ich später
bereut und viel später
vergessen habe. Als ich gefangen und gefesselt
an deinen Lippen hing und jedes deiner Worte
geatmet habe. Ich wäre fast erstickt, ob der Leere dahinter.
Diese Dunkelheit, sag mir, nein, flüster mir ins Ohr, den Nebel,
siehst du den auch? Oder sind es nur die
Schatten meiner Einsamkeit, die
um die Häuser streichen
um die Ecken schleichen
diese Ungeheuer, die dann zu Leichen
werden und versinken zwischen
Traum und Traumunwirklichkeit. Dann war da
nichts und nur die Stille und nur die Nacht,
die bei mir blieb und ich war
in ihren Armen geborgen
und leise trennten ihre Finger
meine Adern auf. Und da waren Risse, ich glaube, nein,
ich habe, ich habe sie gesehen, diese Risse
auf Papier und Haut, denn die Flecken
gingen nicht einmal mit Seife
aus meinem Kopf.
Die Angst, sie war
allumfassend.
Samstag, 2. Juli 2011
Es ging mir nicht gut
bis in den Schlaf hinein.
bis in den Schlaf hinein.
"Der Schmerzaus "COUNT DOWN" von Jörg Schieke.
lässt nach, die Zeit
hält an; drei mal kurz
drei mal lang und drei mal
hat man den immergleichen Gedanken
im Mund umgedreht."
Freitag, 1. Juli 2011
Angst
Es war in der Umkleidekabine, mein Blick in den Spiegel.
Dann ging es wieder los. Das Atmen wird schwerer.
Keine Luft, ich kriege keine Luft.
Der Blick in den Spiegel. Mein Gesicht quillt auf.
Meine Beine, mein Bauch, meine Arme.
Hässlich. Es ist so hässlich. Ich bin so hässlich geworden.
Und hässlich, kommt das eigentlich von hassen?
Atmen, atmen, Luft holen, ein, aus, Luft!, Luft!, Angst, Atem, Stille.
Ich sehe zu, wie ich verschwimme. Mich verschiebe und rund werde.
Was ist wahr? Bin das ich? Bin ich das? Bin ich immer so?
Warum sehe ich mich manchmal so, und manchmal ganz anders?
Fett. Mein Gesicht so rund. Da ist überall Fett. Nur Fett. Überall.
Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr. Warum?
Atmen! Atmen! Leiser. Ruhiger. Jetzt. Aufhören. Bitte.
Weiß und aufgedunsen. Meine Beine. Meine Arme.
Meine Augen leer. Zwischen Falten versteckt.
Ich will nicht wieder hinausmüssen. Ich will nicht, das mich irgendjemand sieht.
Niemand darf das sehen. Niemand darf das sehen, was ich geworden bin.
Was aus mir geworden ist. Ich will nicht. Ich will nicht mehr.
Ich will das nicht sein müssen.
Lügt der Spiegel? Oder belüge ich mich, Tag für Tag?
Ich hole Luft, ohne aufatmen zu können.
Wie spät? Wie spät ist es? Zahlen. Da. Was? Neunzehnuhrsiebenundvierzig.
Nichtmehrlange. Noch dreizehn Minuten.
Ich setze einen Schritt aus der Kabine. Es kostet viel Kraft, zu gehen, und nicht zu rennen.
Nicht zu weinen. Nicht zu schreien. Nicht umzudrehen.
Kleidung an den Haken. Wahllos neue sammeln.
Größe - egal. Farbe - egal. Egal, alles egal. Ich brauche nur einen Grund.
Zurück in die Kabine. Verstecken. Atmen. Puder. Rouge. Wimperntusche.
Es wird nicht besser. Ich sehe noch immer mein Gesicht.
Das bin nicht ich. Jetzt schon. Was ist passiert?
Warten. Warten. Angst. Hass. Ekelhaft, es ist ekelhaft, ich bin ekelhaft.
Die Wand, mein Kopf, die Wand, mein Kopf. Tut nicht weh.
Neunzehnuhrsechsundfünfzig. Noch vier Minuten. Noch vier! Nur vier!
Ich kann so nicht hier raus. Ich kann das nicht. Nicht so.
Ich kann nicht. Ich muss. Neunzehnuhrachtundfünfzig.
Stille. Angst. Atmen! Atmen! Atmen!
Neunzehnuhrneunundfünfzig. Nein! NEIN! NEIN!
Zwanziguhr. Zwanziguhr. Zwanziguhr. Raus.
Kleidung abhängen.
Nicht rennen. Jetzt nur nicht rennen. Gehen. Langsam.
Den Kopf oben. Niemand darf diesen Hass sehen.
Kopf hoch! Kopf hoch! Gerade laufen! Lächeln! Langsamer! Nicht so schnell!
Es tut so weh, nicht zu rennen. Angst. ANGST! Diese Blicke.
Sie starren mich an. Nicht hinsehen! Jetzt schauen sie rüber. Nicht hinsehen!
Gelächter. Ich schäme mich. Ich will das nicht. Nicht so sein.
Hass. Hass. Hass.
Jeder Schritt so schwer. Nicht zurück! Vorwärts. Schritt für Schritt.
Angst. Ich bin ausgeliefert. Ich kann nicht entkommen. Kann nirgends entkommen.
Raus hier. Sofort. Die Sonne scheint noch. So hell. Ich bin gut ausgeleuchtet.
Blicke. Überall Blicke. Ich hasse mich. Nein. Nein. Seht mich nicht an.
Ich habe Angst. Vor allem. Vor jedem.
Vor den Blicken. Diesen Blicken. Den betrunkenen Pfiffen.
Seht mich nicht an.
Ich kann mich nicht verstecken. Nicht verschwinden.
Licht. Warum nur Licht? Ich will nicht. Ich will Nacht.
Ich will mich nicht. Angst. Atmen! Atmen! Angst. Blicke.
Nicht rennen, jetzt nur nicht rennen. Matschig braun. Klebrige Erde.
Betrunkene Rufe. Nein. Nein. Ich will das nicht. Lasst mich.
Seht mich nicht an. Ich bin nicht deine Süße. Ich bin hassenswert.
Seht mich nicht an. Seht mich nicht an.
Angst. Nur Angst. Ruhig laufen. Überall Augen.
Ich kann nicht. Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich schäme mich so sehr.
Warum seht ihr mich an?
Ich schäme mich, hasse mich. Hass. Hass und Angst.
Die Straße. Die Kreuzung. Menschen, überall Menschen.
Sie lauern und lachen. Und überall Fenster. Spiegel.
Diese Welt ist voller Spiegel. Und überall nur ich. So fett.
So fett und widerlich. Ekelhaft.
Ich habe Angst. Wovor? Wovor?
Ich weiß nicht.
Vor allem.
Ich will nicht, das mich jemand so sieht.
Nicht so, wie ich bin. Nicht so. Ich will nicht. So hässlich.
Da ist nichts schönes. Nur Fett und Hass.
Ich kann nicht mehr. Ich renne. Ich renne nicht.
Den Kopf hoch. Atmen. Atmen. Angst und Blicke. Stille. Angst. Hass.
Es tut weh, jetzt nicht zu rennen.
Ich will nur verschwinden. Niemand darf mich so sehen.
Niemand darf mich so sehen. Ich habe keine Wahl. Angst.
Gemessenen Schrittes. Langsam und aufrecht. Angst. ANGST!
SEHT MICH NICHT AN!
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Dann ging es wieder los. Das Atmen wird schwerer.
Keine Luft, ich kriege keine Luft.
Der Blick in den Spiegel. Mein Gesicht quillt auf.
Meine Beine, mein Bauch, meine Arme.
Hässlich. Es ist so hässlich. Ich bin so hässlich geworden.
Und hässlich, kommt das eigentlich von hassen?
Atmen, atmen, Luft holen, ein, aus, Luft!, Luft!, Angst, Atem, Stille.
Ich sehe zu, wie ich verschwimme. Mich verschiebe und rund werde.
Was ist wahr? Bin das ich? Bin ich das? Bin ich immer so?
Warum sehe ich mich manchmal so, und manchmal ganz anders?
Fett. Mein Gesicht so rund. Da ist überall Fett. Nur Fett. Überall.
Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr. Warum?
Atmen! Atmen! Leiser. Ruhiger. Jetzt. Aufhören. Bitte.
Weiß und aufgedunsen. Meine Beine. Meine Arme.
Meine Augen leer. Zwischen Falten versteckt.
Ich will nicht wieder hinausmüssen. Ich will nicht, das mich irgendjemand sieht.
Niemand darf das sehen. Niemand darf das sehen, was ich geworden bin.
Was aus mir geworden ist. Ich will nicht. Ich will nicht mehr.
Ich will das nicht sein müssen.
Lügt der Spiegel? Oder belüge ich mich, Tag für Tag?
Ich hole Luft, ohne aufatmen zu können.
Wie spät? Wie spät ist es? Zahlen. Da. Was? Neunzehnuhrsiebenundvierzig.
Nichtmehrlange. Noch dreizehn Minuten.
Ich setze einen Schritt aus der Kabine. Es kostet viel Kraft, zu gehen, und nicht zu rennen.
Nicht zu weinen. Nicht zu schreien. Nicht umzudrehen.
Kleidung an den Haken. Wahllos neue sammeln.
Größe - egal. Farbe - egal. Egal, alles egal. Ich brauche nur einen Grund.
Zurück in die Kabine. Verstecken. Atmen. Puder. Rouge. Wimperntusche.
Es wird nicht besser. Ich sehe noch immer mein Gesicht.
Das bin nicht ich. Jetzt schon. Was ist passiert?
Warten. Warten. Angst. Hass. Ekelhaft, es ist ekelhaft, ich bin ekelhaft.
Die Wand, mein Kopf, die Wand, mein Kopf. Tut nicht weh.
Neunzehnuhrsechsundfünfzig. Noch vier Minuten. Noch vier! Nur vier!
Ich kann so nicht hier raus. Ich kann das nicht. Nicht so.
Ich kann nicht. Ich muss. Neunzehnuhrachtundfünfzig.
Stille. Angst. Atmen! Atmen! Atmen!
Neunzehnuhrneunundfünfzig. Nein! NEIN! NEIN!
Zwanziguhr. Zwanziguhr. Zwanziguhr. Raus.
Kleidung abhängen.
Nicht rennen. Jetzt nur nicht rennen. Gehen. Langsam.
Den Kopf oben. Niemand darf diesen Hass sehen.
Kopf hoch! Kopf hoch! Gerade laufen! Lächeln! Langsamer! Nicht so schnell!
Es tut so weh, nicht zu rennen. Angst. ANGST! Diese Blicke.
Sie starren mich an. Nicht hinsehen! Jetzt schauen sie rüber. Nicht hinsehen!
Gelächter. Ich schäme mich. Ich will das nicht. Nicht so sein.
Hass. Hass. Hass.
Jeder Schritt so schwer. Nicht zurück! Vorwärts. Schritt für Schritt.
Angst. Ich bin ausgeliefert. Ich kann nicht entkommen. Kann nirgends entkommen.
Raus hier. Sofort. Die Sonne scheint noch. So hell. Ich bin gut ausgeleuchtet.
Blicke. Überall Blicke. Ich hasse mich. Nein. Nein. Seht mich nicht an.
Ich habe Angst. Vor allem. Vor jedem.
Vor den Blicken. Diesen Blicken. Den betrunkenen Pfiffen.
Seht mich nicht an.
Ich kann mich nicht verstecken. Nicht verschwinden.
Licht. Warum nur Licht? Ich will nicht. Ich will Nacht.
Ich will mich nicht. Angst. Atmen! Atmen! Angst. Blicke.
Nicht rennen, jetzt nur nicht rennen. Matschig braun. Klebrige Erde.
Betrunkene Rufe. Nein. Nein. Ich will das nicht. Lasst mich.
Seht mich nicht an. Ich bin nicht deine Süße. Ich bin hassenswert.
Seht mich nicht an. Seht mich nicht an.
Angst. Nur Angst. Ruhig laufen. Überall Augen.
Ich kann nicht. Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich schäme mich so sehr.
Warum seht ihr mich an?
Ich schäme mich, hasse mich. Hass. Hass und Angst.
Die Straße. Die Kreuzung. Menschen, überall Menschen.
Sie lauern und lachen. Und überall Fenster. Spiegel.
Diese Welt ist voller Spiegel. Und überall nur ich. So fett.
So fett und widerlich. Ekelhaft.
Ich habe Angst. Wovor? Wovor?
Ich weiß nicht.
Vor allem.
Ich will nicht, das mich jemand so sieht.
Nicht so, wie ich bin. Nicht so. Ich will nicht. So hässlich.
Da ist nichts schönes. Nur Fett und Hass.
Ich kann nicht mehr. Ich renne. Ich renne nicht.
Den Kopf hoch. Atmen. Atmen. Angst und Blicke. Stille. Angst. Hass.
Es tut weh, jetzt nicht zu rennen.
Ich will nur verschwinden. Niemand darf mich so sehen.
Niemand darf mich so sehen. Ich habe keine Wahl. Angst.
Gemessenen Schrittes. Langsam und aufrecht. Angst. ANGST!
SEHT MICH NICHT AN!
Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Löcher.
Der Tag beginnt mit Leere und Pfefferminztee.
Mein Bauch, mein Kopf - das alles sind Löcher.
Ich sitze und starre dorthin, wo gestern noch ein Haus stand.
Noch mehr Löcher. Ausgefranste, dreckige, staubige.
Braune Flocken, weiße Risse und die fehlende Wand.
Trümmer überall.
Wann ist das passiert?
Wenn man einmal nicht hinsieht, stürzen Welten ein.
Und verschwinden, lautlos, farblos, erinnerungslos.
Bald wird der letzte Müll fort sein.
Und dann die letzten Stimmen verblasst.
Die Gesichter. Die Worte. Die Blicke.
Dann werden die letzten Steine nicht länger mehr sein, als genau das.
Sie werden nicht länger eine Wand sein, kein Haus mehr,
kein Zuhause mehr.
Sie werden dann nutzlos sein, wie ich. Nur ein paar Bruchstücke.
Und sie werden ebenso kalt werden.
Müll, nur noch nicht abtransportiert.
Wie geht es dir? Es wird gehen.
Da sind nur noch Scherben und ein Bauzaun.
Und am Ende wird der Staub abgewischt.
Damit sich niemand mehr erinnert.
Dann wird es leer sein.
Leer.
So leblos - wie der Stein, wie ich.
Wann ist das passiert?
Mein Bauch, mein Kopf - das alles sind Löcher.
Ich sitze und starre dorthin, wo gestern noch ein Haus stand.
Noch mehr Löcher. Ausgefranste, dreckige, staubige.
Braune Flocken, weiße Risse und die fehlende Wand.
Trümmer überall.
Wann ist das passiert?
Wenn man einmal nicht hinsieht, stürzen Welten ein.
Und verschwinden, lautlos, farblos, erinnerungslos.
Bald wird der letzte Müll fort sein.
Und dann die letzten Stimmen verblasst.
Die Gesichter. Die Worte. Die Blicke.
Dann werden die letzten Steine nicht länger mehr sein, als genau das.
Sie werden nicht länger eine Wand sein, kein Haus mehr,
kein Zuhause mehr.
Sie werden dann nutzlos sein, wie ich. Nur ein paar Bruchstücke.
Und sie werden ebenso kalt werden.
Müll, nur noch nicht abtransportiert.
Wie geht es dir? Es wird gehen.
Da sind nur noch Scherben und ein Bauzaun.
Und am Ende wird der Staub abgewischt.
Damit sich niemand mehr erinnert.
Dann wird es leer sein.
Leer.
So leblos - wie der Stein, wie ich.
Wann ist das passiert?
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